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 Akahris Sira

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Izen
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Anzahl der Beiträge : 8
Anmeldedatum : 05.08.13

BeitragThema: Akahris Sira   Sa Aug 10, 2013 3:48 am

Diese Geschichte hab ich zusammen mit Erichtaker geschrieben.
Dadurch hat sie stark an Qualität zugenommen xD

Name:Akahris Sira
Alter:13-15 (nicht genauer bekannt)
Charakter:- Schweigsam
- Sehr  kindlich
- Zuverlässig
- Steht auf der Seite der Gerechtigkeit
- Großzügig
Herkunft:Geboren in Gridania
Familie:Verstorben
Vorgeschichte:  Wenn wir etwas aus der Geschichte entnehmen können,
dann - das wir uns unsere eigenen Monster erschaffen.

Nachdem der Kaiser von Garlemald einst den Befehl zur Vernichtung der Primae erhob,
entsandt er sein Volk in den ewigen Krieg.

Seine Machenschaften waren geprägt von Hass;
Und sein Zorn erschütterte die Lande.

Doch sein Volk erzitterte eher vor der Stärke der Primae -
und so wand der Mut der einst tapferen Soldaten in Blut und Asche um.

Seiner taktischen Macht hervor, erklärte er den Befehl, die Erschaffung einer geheimen Organisation,
die seine Macht in den Sieg führen sollte.

Eine Organisation die keine Gnade kannte.
Spezielle Krieger, deren einziger Existenzsinn die absolute Macht
unter dem Gehorsam des Kaisers sein solle.


Die sogenannten Champions der Organisation wurden gezüchtet aus Kindern,
die von ihren Familien blutig entrissen wurden.
Nur sie waren Mental in der Lage für den grausamen Kampf
auf dem Schlachtfeld gelehrt zu werden und keine Gnade kennen zu lernen.

Kein Schmerz soll ihr Urteilsvermögen trügen,
keine Liebe ihre Gehässigkeit stoppen;
Geboren, um den Hass des Kaisers in die Schlacht zu tragen.
Das war ihr Schicksal.


Einer der Champions war das 4 jährige Miqo'te Mädchen Akahris.
Einst lebte sie abgeschiedenen im Finsterwald mit ihren Eltern;
Doch das - besiegelte ihr Schicksal.

Niemand kannte das Rekrutierungsverfahren der Organisation.
Es gab keine Zeugen - dafür wurde gesorgt.

Räuber plünderten ihr Heim und folterten ihre Eltern vor den Augen des kleinen Mädchens.
Von den Räubern verschleppt, sah sich Akahris in einer Kammer wieder,
die das Licht in einem tiefen Schwarz verschlang.

Aus den Schatten vernahm sie betäubt ein flüstern:
"Du gehörst zu uns."


Fortan lebte Akahris in den Kellern des tiefen Gewölbes in denen kein Sonnenlicht floss.
Sie wurde vorbereitet auf ein Leben in ewigem Leid;
Und in den düsteren Kammern gezüchtet, niemals Angst zu verspüren.

Sie kannte keine Freunde und verspürte keine Liebe.
Sie kannte nur die Feinde, mit denen sie in die Trainingsräume gesteckt wurde.

Kreaturen, Verbrecher, Mörder, Abschaum, Räuber, zum Tode verurteilte -
der Kaiser fand immer Opfer für seine Champions.
Viele überlebten jedoch nicht einmal die ersten Wochen.

Doch mit dem Feuer in ihren Augen, in denen Akahris ihre Eltern zuletzt sah,
kämpfte sie voller Zorn und im verheerendsten Blutrausch gegen die Schurken und Verbrecher.

In den vielen Jahren, die Akahris in Gefangenschaft verbrachte,
machte sie jedoch auch andere Erfahrungen.

Gelegentlich wurde eine kleine Gruppe von Champions in einen Raum gebracht,
um dort den Worten eines Gelehrten der Oberwelt zu horchen.
Niemand durfte dort mit dem jeweils anderen Sprechen.
Der Fokus lag darauf, dem Gelehrten zu horchen und seine Worte zu verstehen.

Hat es jemand gewagt die Aufgaben nicht ausreichend zu erfüllen,
wurde er mit harten Strafen und Tätigkeiten belegt.

Wider der Regeln, gelang es Akahris
und einer anderen Miqo’te geheim Briefe zueinander zu schreiben.

Sie tauschten diese heimlich aus und lasen diese in ihren Zellen.

Diese Miqo’te war anders als jede ihr bekannte Personen.

Sie war freundlich und schien trotz all dem glücklich zu wirken.
Vor den Augen der anderen verbarg sie es jedoch, da sie wusste,
dass so etwas in der Organisation nicht geduldet würde.

Nach einer Weile veränderte sich etwas in Akahris.
Sie begann etwas zu fühlen, dessen Existenz sie längst vergessen hatte.

Sie fing an den Zorn zu vergessen und durch ein neues Gefühl auszutauschen.

Nach Jahren des Trainings wütete der  Krieg mit den Primae noch immer.
Die Organisation wuchs stetig und ihre Mitgliederzahl ebenso;
Des Kaisers Worte entnommen gab er nur bekannt: "Perfekt - bald."

Er würde den Befehl geben diese Kreaturen auf den Feind loszulassen.


Doch er hatte einen wichtigen Punkt in seinem Plan vergessen.
Die Champions kannten keine Freunde und griffen alles an was ihnen vorgesetzt wurde.
Eines Tages passierte ein Unfall in den Hallen des Gewölbes.
Ein Kerkermeister machte den Fehler und vergaß eine Zellentür zu verschließen.
Der Champion darin floh und öffnete weitere Zellen der Kammern.

Man hörte fürchterliche Schreie in den Verließen tief im Gewölbe.
Die Hallen waren erfüllt von Hass und Zorn.

Die Champions verursachten ein blutiges Schlachten und stürmten die Etagen der Organisation hoch.
Der Kaiser entsandte eine riesige Masse seiner besten Truppen in die verborgenen Hallen,
um dem Treiben ein Ende zu setzen.
Doch keine der beiden Seiten gab dem Gegenüber eine Chance.
Bis zum Tot schlachteten sie alles nieder was sie als Feind erkannten.


Mit Angst erfüllt erkannte der Kaiser die Aussichtslosigkeit der Situation
und beschwor einen mächtigen Meteor auf dem Haupt der Organisation, um sie alle zu vernichten.
Der Meteor durchdrang und zerstörte alles was sich der Kaiser über die vielen Jahre erschaffen hatte.


Der Sturm legte sich.


Nur eine Hand voll Champions konnten sich aus dem Gewölbe befreien;
Darunter auch das damals kleine Mädchen Akahris,
die heute ein jugendliches Mädchen geworden ist.

Sie litt an schweren Verletzungen und einem schweren Hirntrauma.
Völlig erschöpft schliff sie sich in den naheliegenden Wald,
um der ewigen Gefangenschaft zu entkommen.



2 Tage kroch sie dort umher, ohne zu realisieren wo sie sich befand.
Benommen, hungernd und schwer Verletzt brauch sie in völliger Erschöpfung
auf einer erblühenden Wiese zusammen - und gab auf.

Sie wendete sich mit letzter Kraft auf den Rücken.
In ihren kaum mehr reagierenden Augen erstrahlte der blaue Himmel.

Langsam verlor sie das Bewusstsein.
Ihre letzten Gedanken sollten ihrer Freundin gelten,
dessen Überleben ein Zweifel war.

Akahris verfiel in einen tiefen Schlaf;
Und vergaß die Welt um sich herum.


Als sie ein Wanderer auf dem Boden liegen sah,
konnte er seinen Augen nicht trauen.

Er brachte sie in den einzigen Ort, der sicher genug war,
um dem Bösen, dass dem Mädchen wiederfahren ist zu entkommen.

Die Abenteuergilde sollte von nun an ihr neues Zuhause sein.


Wir erschaffen uns unsere eigenen Monster - doch jedes Monster kann dazulernen.

Akahris Geschichte beginnt hier...
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